Sicherung der Arbeitsplätze von morgen durch industrielle Effizienz

Effizient zu sein heißt, aus wertvollen Rohstoffen und Ausgangsmaterialien das Bestmögliche herauszuholen. Es heißt auch, Energie zu produzieren, die den tatsächlichen Bedürfnissen der Verbraucher entspricht. In Antwerpen besitzt Total die Mehrheitsbeteiligung an einer Raffinerie und zwei petrochemischen Fabriken. Hier musste eine Lösung gefunden werden, mit der die allgemeine Wettbewerbsfähigkeit und industrielle Leistungsfähigkeit des ganzen Komplexes gesteigert und Arbeitsplätze gesichert werden können. Wir wenden 1 Milliarde € für Investitionen auf und engagieren uns dafür, Energie besser zu machen.

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    Antwerpen, Belgien.
    Eine Führung durch Totals größten Raffinerie- und Petrochemiekomplex in Europa.

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    Einer der größten Häfen Europas.
    Der Komplex befindet sich inmitten des weitverzweigten Hafengebiets von Antwerpen an einem Knotenpunkt aus Schiene, Straße und Fluss, der den gesamten Kontinent versorgt.

  • CENTRAL PROOF ANVERS 3 DE

    Drei Anlagen.
    Der Komplex von Total Antwerpen besteht aus einer Raffinerie und zwei petrochemischen Fabriken.

  • CENTRAL PROOF ANVERS 4 DE

    Modernisierungsplan.
    Wir haben uns zu einer Investition von 1 Milliarde € zur Umgestaltung/Modernisierung unserer Anlagen entschlossen.

  • CENTRAL PROOF ANVERS 5 DE

    Eine Strategie zur Nutzung von Synergien.
    Aus den bisherigen drei Anlagen soll ein integrierter Raffinerie- und Petrochemiekomplex entstehen.

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    Die neuen Optara-Baugruppen wurden von einem SPMT-Transporter (self propelled modular transporter – selbstfahrender Modulartransporter) über den Straßenweg zur Raffinerie transportiert.

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    Die neuen Optara-Baugruppen erreichen die Raffinerie. Insgesamt kamen vier Ladungen mit 32 Modulen in Antwerpen an.

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    Eine stabile Belegschaft.
    Die Anzahl der Mitarbeiter, die im Komplex Antwerpen beschäftigt sind, bleibt stabil bei rund 1.700 Personen.

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    Integration von Raffinerie und Petrochemie.
    Die Kombination der beiden Bereiche schafft auch eine gemeinsame Kultur.

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Eine geführte Tour bei Total in Antwerpen

Im Mai 2013 haben wir einen ehrgeizigen Modernisierungsplan für unseren größten Raffinerie- und Petrochemiekomplex in Europa angekündigt. Die Arbeiten finden im weit verzweigten Hafengebiet von Antwerpen in  Belgien statt.

Mehr Diesel und weniger Schwefel

Das erste Ziel besteht darin, unsere Produktionsanlagen an einen sich ändernden Markt anzupassen. Zu den Herausforderungen gehören eine strukturell rückläufige Nachfrage nach Erdölprodukten und immer strengere Umweltauflagen für Produkte. Verordnungen des europäischen Marktes fordern weniger schweres Heizöl und mehr schwefelarme Dieselkraftstoffe und Heizöle. Bis Ende 2016 werden neue Anlagen dafür sorgen, dass die Raffinerie in Antwerpen den aktuellen Veränderungen gerecht wird.

Synergien und sinnvolle Nutzung von Abgasen

Unser zweites Ziel besteht darin, die industrielle Leistungsfähigkeit sowie die Gesamteffizienz des Raffineriekomplexes zu verbessern, indem wir die Ströme zwischen den drei Standorten intensivieren. In Zukunft wird das Abgas, das bei der Ölraffination anfällt und bisher ausschließlich als Brennstoff in Raffinerie-Öfen eingesetzt wurde, rückgewonnen und als Rohstoff in den petrochemischen Anlagen verwendet. Diese Umstellung, die eine besonders effiziente Verarbeitung der Abgase erfordert, wird zudem die gesamte Umweltbilanz des Komplexes verbessern.

Im Jahr 2017 werden die Modernisierungen am Komplex in Antwerpen abgeschlossen sein, wodurch er zu einem unserer wettbewerbsfähigsten Standorte wird. Für Total geht das Engagement, Energie besser zu machen, über technische und unternehmerische Überlegungen hinaus. Der Erhalt von 1.700 Arbeitsplätzen und der verantwortungsvollere Umgang mit Ressourcen sind ebenfalls Kriterien für die industrielle Leistungsfähigkeit.

 

 

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